News
23.03.2026Woche gegen Rassismus und für Courage
Unter dem diesjährigen Motto „Ein Herz für Courage und Menschenwürde - es beginnt mit dir“ fand an unserem Gymnasium eine vielseitige und bewegende Woche gegen Rassismus und für Courage statt. Alle Klassenstufen nahmen an speziell auf sie zugeschnittenen Projekten teil, um das Thema auf altersgerechte und erlebbare Weise sowohl im Unterricht als auch an außerschulischen Lernorten zu vertiefen.
Die 5. Klassen beschäftigten sich intensiv mit den Kinderrechten und gestalteten kreative Plakate, die zeigen, wie wichtig Schutz, Beteiligung und Gleichbehandlung sind. In den 6. Klassen stand das Projekt „Mithilfe beflügelt“ im Fokus: Durch das Basteln und Beschriften von Flügeln wurde für die Kinder deutlich, wie und wodurch man helfen kann und wie positiv solidarisches Handeln wirkt. Die Sechstklässler*innen lernten außerdem in den Englisch- und Ebili-Stunden Ruby Bridges kennen: eine US-amerikanische Bürgerrechtlerin und das erste afroamerikanische Mädchen an ihrer Grundschule in New Orleans. Bei den 7. Klassen wurde Zivilcourage in Rollenspielen trainiert und sie lernten, wie man sicher und mutig eingreift. In den 8. Klassen drehte sich alles um einen respektvollen Diskurs, bei dem Streitkultur und Argumentationsfähigkeit im Mittelpunkt standen. Die 9. Klassen setzten sich im Rahmen von „Rechtsstaat macht Schule“ mit demokratischen Grundprinzipien auseinander. Unsere Zehntklässler besuchten das Dokumentationszentrum der Sinti und Roma, wo sie sich mit Geschichte und Gegenwart dieser Minderheit auseinandersetzten. Die 11. Klassen nahmen im Rahmen unserer Partnerschaft mit der Gedenkstätte Friedrich Ebert in Heidelberg an einem dort angebotenen Collagenworkshop teil und setzten sich mit sozialkritischer Kunst auseinander. Die K1 erarbeitete sich im Workshop „E wie Engagement“ Wege politischen Handelns, während die K2 im Projekt „Parolen Paroli bieten“ Strategien gegen diskriminierende Sprache entwickelte.
Die Woche zeigte eindrucksvoll: Zivilcourage beginnt mit jedem einzelnen. Sie beginnt jetzt und sie beginnt mit dir!
Die 5. Klassen beschäftigten sich intensiv mit den Kinderrechten und gestalteten kreative Plakate, die zeigen, wie wichtig Schutz, Beteiligung und Gleichbehandlung sind. In den 6. Klassen stand das Projekt „Mithilfe beflügelt“ im Fokus: Durch das Basteln und Beschriften von Flügeln wurde für die Kinder deutlich, wie und wodurch man helfen kann und wie positiv solidarisches Handeln wirkt. Die Sechstklässler*innen lernten außerdem in den Englisch- und Ebili-Stunden Ruby Bridges kennen: eine US-amerikanische Bürgerrechtlerin und das erste afroamerikanische Mädchen an ihrer Grundschule in New Orleans. Bei den 7. Klassen wurde Zivilcourage in Rollenspielen trainiert und sie lernten, wie man sicher und mutig eingreift. In den 8. Klassen drehte sich alles um einen respektvollen Diskurs, bei dem Streitkultur und Argumentationsfähigkeit im Mittelpunkt standen. Die 9. Klassen setzten sich im Rahmen von „Rechtsstaat macht Schule“ mit demokratischen Grundprinzipien auseinander. Unsere Zehntklässler besuchten das Dokumentationszentrum der Sinti und Roma, wo sie sich mit Geschichte und Gegenwart dieser Minderheit auseinandersetzten. Die 11. Klassen nahmen im Rahmen unserer Partnerschaft mit der Gedenkstätte Friedrich Ebert in Heidelberg an einem dort angebotenen Collagenworkshop teil und setzten sich mit sozialkritischer Kunst auseinander. Die K1 erarbeitete sich im Workshop „E wie Engagement“ Wege politischen Handelns, während die K2 im Projekt „Parolen Paroli bieten“ Strategien gegen diskriminierende Sprache entwickelte.
Die Woche zeigte eindrucksvoll: Zivilcourage beginnt mit jedem einzelnen. Sie beginnt jetzt und sie beginnt mit dir!
Alle News im Überblick


