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29.09.2026Grenzen überwinden
UNESCO-Projekttag am Englischen Institut
Was haben Usain Bolt, Barack Obama, Lionel Messi und Frida Kahlo gemeinsam? Sie alle haben auf ihrem Lebensweg Grenzen überwunden – und genau darum ging es beim diesjährigen UNESCO-Projekttag am Englischen Institut. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich in jahrgangsgemischten Gruppen mit beeindruckenden Biographien von Menschen, die geographische, gesellschaftliche, politische oder persönliche Grenzen überwunden haben.
Nach einem gemeinsamen Auftakt arbeiteten die Schüler*innen in kleinen Teams und setzten ihre Ergebnisse kreativ um. Dabei entstanden Plakate, Modelle und andere Präsentationen. Die K2 übernahm dabei Verantwortung und unterstützte die jüngeren Schülerinnen und Schüler bei den verschiedenen Arbeitsphasen. Ausgestellt wurden die Ergebnisse in Form eines Gallery Walks in unserer Sporthalle.
Eine Gruppe beschäftigte sich beispielsweise mit dem Sprinter Usain Bolt. „Wir haben ihn ausgesucht, weil wir ihn kennen und mögen“, erzählt Cornelius aus der Klasse 8a. Die Jugendlichen interessierte besonders, wie Bolt nach seiner Kindheit in einem kleinen Ort auf Jamaika mit dem enormen öffentlichen Interesse und dem Druck als schnellster Mann der Welt umgehen musste. Ihr Ergebnis: ein dreiteiliges Modell, das seine Kindheit und Anfänge, die überwundenen Grenzen und schließlich seinen Weg zum erfolgreichen Sportler darstellt.
Ben und Moritz aus der 8. Klasse bzw. K1 wählten Lionel Messi. Ihr Plakat zeigt, wie Messi für seinen Fußballtraum seine Heimat verlassen musste und schließlich zu einem der erfolgreichsten Fußballer der Welt wurde.
Auch die Schülerinnen der 5c setzten sich mit einer außergewöhnlichen Persönlichkeit auseinander: Frida Kahlo. Maeve, Mia und Annie beeindruckte besonders, dass Kahlo nach einem schweren Verkehrsunfall trotz großer körperlicher Einschränkungen weiter malte und später weltberühmt wurde.
Der Projekttag machte damit auf ganz unterschiedliche Weise deutlich: Grenzen können schwierig und manchmal schmerzhaft sein – aber sie müssen nicht das Ende eines Weges bedeuten.
Nach einem gemeinsamen Auftakt arbeiteten die Schüler*innen in kleinen Teams und setzten ihre Ergebnisse kreativ um. Dabei entstanden Plakate, Modelle und andere Präsentationen. Die K2 übernahm dabei Verantwortung und unterstützte die jüngeren Schülerinnen und Schüler bei den verschiedenen Arbeitsphasen. Ausgestellt wurden die Ergebnisse in Form eines Gallery Walks in unserer Sporthalle.
Eine Gruppe beschäftigte sich beispielsweise mit dem Sprinter Usain Bolt. „Wir haben ihn ausgesucht, weil wir ihn kennen und mögen“, erzählt Cornelius aus der Klasse 8a. Die Jugendlichen interessierte besonders, wie Bolt nach seiner Kindheit in einem kleinen Ort auf Jamaika mit dem enormen öffentlichen Interesse und dem Druck als schnellster Mann der Welt umgehen musste. Ihr Ergebnis: ein dreiteiliges Modell, das seine Kindheit und Anfänge, die überwundenen Grenzen und schließlich seinen Weg zum erfolgreichen Sportler darstellt.
Ben und Moritz aus der 8. Klasse bzw. K1 wählten Lionel Messi. Ihr Plakat zeigt, wie Messi für seinen Fußballtraum seine Heimat verlassen musste und schließlich zu einem der erfolgreichsten Fußballer der Welt wurde.
Auch die Schülerinnen der 5c setzten sich mit einer außergewöhnlichen Persönlichkeit auseinander: Frida Kahlo. Maeve, Mia und Annie beeindruckte besonders, dass Kahlo nach einem schweren Verkehrsunfall trotz großer körperlicher Einschränkungen weiter malte und später weltberühmt wurde.
Der Projekttag machte damit auf ganz unterschiedliche Weise deutlich: Grenzen können schwierig und manchmal schmerzhaft sein – aber sie müssen nicht das Ende eines Weges bedeuten.
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