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04.08.2026Mathe. Forschung. Faszination.
Exkursion des Leistungskurs Mathematik zum Workshop am KIT
Bei CAMMP (Computational and Mathematical Modeling Program) können Schüler in die Welt der angewandten Mathematik eintauchen: In verschiedenen Formaten werden reale, authentische Probleme aus Alltag, Industrie oder Forschung mithilfe von mathematischer Modellierung und Computereinsatz simuliert, gelöst und reflektiert.
Im Rahmen eines CAMMP Days konnten wir als Mathe-Leistungskurs von Herrn Heberer an einem Workshop zum Thema Ausreißeridentifikation und Maschinelles Lernen teilnehmen. Unter der Leitung zweier Masterstudenten arbeiteten wir am KIT mit verschiedenen Datensätzen und lernten dabei unterschiedliche mathematische Konzepte kennen.
Im Mittelpunkt stand ein Datensatz zum Ozonloch in der Atmosphäre. Dabei erfuhren wir, welche Rolle mathematische Modelle bei der Entdeckung dieses Phänomens spielten und weshalb das Ozonloch erst vergleichsweise spät erkannt wurde. Im Laufe des Tages wurde deutlich, welche Bedeutung die Ausreißeridentifikation für die Auswertung von Messdaten hat und wie eine fehlerhafte Identifikation zu Fehlschlüssen oder Verzögerungen in der Forschung führen kann.
Insgesamt bot uns der Workshop einen spannenden Einblick in die praktische Anwendung der Mathematik, die im Schulalltag oft nur selten sichtbar wird. Gleichzeitig lernten wir das Karlsruher Institut für Technologie kennen und erhielten einen Überblick über die dort angebotenen Studiengänge im Bereich der Mathematik.
Im Rahmen eines CAMMP Days konnten wir als Mathe-Leistungskurs von Herrn Heberer an einem Workshop zum Thema Ausreißeridentifikation und Maschinelles Lernen teilnehmen. Unter der Leitung zweier Masterstudenten arbeiteten wir am KIT mit verschiedenen Datensätzen und lernten dabei unterschiedliche mathematische Konzepte kennen.
Im Mittelpunkt stand ein Datensatz zum Ozonloch in der Atmosphäre. Dabei erfuhren wir, welche Rolle mathematische Modelle bei der Entdeckung dieses Phänomens spielten und weshalb das Ozonloch erst vergleichsweise spät erkannt wurde. Im Laufe des Tages wurde deutlich, welche Bedeutung die Ausreißeridentifikation für die Auswertung von Messdaten hat und wie eine fehlerhafte Identifikation zu Fehlschlüssen oder Verzögerungen in der Forschung führen kann.
Insgesamt bot uns der Workshop einen spannenden Einblick in die praktische Anwendung der Mathematik, die im Schulalltag oft nur selten sichtbar wird. Gleichzeitig lernten wir das Karlsruher Institut für Technologie kennen und erhielten einen Überblick über die dort angebotenen Studiengänge im Bereich der Mathematik.
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